1924 wurde die erste Eisenbahnfährlinie über den Ärmelkanal eingerichtet. Um den direkten Güterverkehr zwischen Deutschland und Großbritannien zu ermöglichen, baute die Reichsbahn eigene Güterwagen für den Fährbootverkehr. Dazu gehörte ein gedeckter Güterwagen, der dem kleineren britischen Lichtraumprofil entsprach. Weiterhin konnte der Wagen mit dem abweichenden britischen Bremssystem gekoppelt werden.
Der Wagen war hoch standardisiert, so hatte er wie eine Reihe von ähnlichen Güterwagen dasselbe Fahrwerk.
Die Bezeichnung der Wagen war Gfh (ab 1943: Gbh) mit dem Gattungsbezirk „Trier“ (ab 1935: „Saarbrücken“). Bei der DB wurde der Wagen in Gbh 21 (ab 1964: Hfk 310) umbenannt. Bis 1968 wurden die Wagen bei der DB ausgemustert.
HERSTELLER
BAUJAHR
AUSMUSTERUNG
HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT
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