© Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein

Auf der Projektseite des Forschungsprojektes "Lok Rhein" finden Sie neue Informationen zum aktuellen Stand der Forschungsarbeiten. Außerdem eine Reihe neuer Zeitungsartikel aus dem vergangenen Jahr seit MĂ€rz 2014:

Wie 2014 in Karlsruhe bei dem Vortrag beim VDI bereits kurz angesprochen, möchten wir zunĂ€chst noch zusĂ€tzliche Echolotmessungen durchfĂŒhren. Die Position der Lok steht zwar fest, doch stoßen wir immer auf fragende Gesichter, denn heutzutage erwartet jeder ein Bild / Foto des Objekts. Wir erhoffen uns von den Echolotmessungen die Möglichkeit, die Lok zumindest in Umrissen visualisieren zu können. Das soll uns dann bei der Sponsoren- und Partnersuche helfen.

Leider hat uns der Rhein mit zu niedrigem Wasserstand bereits zwei mal einen Strich durch die Rechnung gemacht und bereits geplante Messfahrten mussten wieder abgesagt werden. Nun hoffen wir im FrĂŒhsommer 2015 auf entsprechend hohe WasserstĂ€nde. Konkrete Termine dazu gibt es noch nicht; Es muss ja auch das MessgerĂ€t mit Bedienmannschaft aus Rostock zur VerfĂŒgung stehen.

Parallel arbeiten wir an Bergungsgenehmigungen der Behörden, wozu entsprechende Gutachten erstellt werden mĂŒssen. Stichworte wie Wahrschau und ggf. Sperrung der Schifffahrt, Wiederherstellung der Örtlichkeit nach Bergung sowie Bergungsverfahren sind hierbei zu klĂ€ren.

Auch bemĂŒhen wir uns um Kontakte zu möglichen Bergungsfirmen, um deren Ideen zur Bergung abzufragen und ggf. die Bereitschaft als Sponsor zu erfragen. Aber auch hier wird immer nach Bildern gefragt...

Medial wird das Projekt seit Jahren vom SWR-Fernsehen begleitet. Doch auch andere Medien sind eingebunden. So gab es z.B. im Dezember einen Artikel der Agentur dpa, im Februar einen von AFP, die dann deutschlandweit in verschiedenen Tageszeitungen abgedruckt wurden.